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Raumfahrt & Psychologie
Ohne Psychostress zum Mars
Dieser Artikel stammt aus P.M. Magazin
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Monatelang in einem engen, stickigen Raumschiff eingesperrt, keine Abwechslung von außen, stattdessen Dauerlärm, Dosenessen und das ständige Gefühl, in Lebensgefahr zu schweben – kann der Mensch eine Mission zu unserem Nachbarplaneten mental unbeschadet durchstehen?
Raumstation Mir, 25. Juni 1997: Ein unbemanntes Raumschiff nähert sich der russischen Weltraumbasis. Als Kommandant Wasilij Ziblijew das Fahrzeug auf sich zukommen sieht, greift er zur Fernsteuerung und versucht, die Fähre an ihre vorgesehene Andockstelle zu lenken – vergeblich. Weitab vom Kurs donnert der Frachter gegen das Spektr-Modul der Mir, reißt ein langes Loch in die Außenwand der Station. »Ich habe es einfach nicht geschafft, die Fähre wegzudrehen«, funkt der schockierte Kommandant zur Erde.
Ein Untersuchungsbericht über die Panne bestätigt später, was die Flugbegleiter am Boden längst vermutet haben: Nach vier Monaten Eingesperrtsein in einer künstlichen Miniaturwelt, nach einem Feuer, das fast den Rumpf der Raumstation zerfressen hätte, nach tagelangen Reparaturarbeiten und heftigen Streitereien mit seinem amerikanischen Kollegen war Ziblijew viel zu gestresst, um eine knifflige Aufgabe wie das Andocken zu meistern.
»Ganz entscheidend für den Erfolg einer längeren Weltraummission ist die seelische Verfassung der Astronauten«, sagt Dietrich Manzey, Psychologie-Professor an der Technischen Universität Berlin. »Wenn wir wirklich Menschen bis zum Mars schicken wollen, müssen wir darauf achten, dass sie unterwegs nicht durchdrehen. Sonst scheitern sie vermutlich spätestens beim Landemanöver auf dem Planeten.«
Nach den Vorstellungen der Nasa soll die erste bemannte Fähre zum Mars bereits in etwa 20 Jahren abheben. Je nach Konstellation der Planeten wird unser Nachbargestirn dann bis zu 400 Millionen Kilometer von der Erde entfernt sein. Die reine Flugzeit dorthin und wieder zurück würde im schnellsten Fall rund 16 Monate dauern, bei Wahl einer treibstoffsparenden Flugbahn ungefähr 18 Monate; hinzu kommt der Aufenthalts auf dem Roten Planeten. Technisch halten die meisten Experten eine solche Expedition für machbar, sofern die Raumfahrtagenturen bereit sind, genügend Geld in die Ausstattung zu stecken. Und dass der menschliche Körper lange in der Schwerelosigkeit ausharren kann, ohne Schaden zu nehmen, gilt seit dem 14-monatigen Rekordflug des Mir-Kosmonauten Walerij Poljakow als bewiesen. »Die größte Schwachstelle bei einem Marstrip stellt die Psyche der Reisenden dar«, sagt Nick Kanas, Berater der Nasa und Psychiater an der University of California in San Francisco.
Vorläufigen Reiseplänen zufolge werden sich sechs Menschen auf den Weg machen – in einem Raumschiff, das kaum größer ist als eine Boeing 747. Darin muss alles Platz finden, was auf einer so langen Tour gebraucht wird, von Treibstoff, Nahrung und Labormaterial über Fitnessgeräte bis hin zum Geländefahrzeug für die Marsoberfläche. »Stellen Sie sich vor, Sie sitzen zusammen mit fünf anderen Erwachsenen eingepfercht in einem Wohnmobil und können drei Jahre lang nicht einmal das Fenster öffnen«, beschreibt Kanas die Lage der Marskundschafter. Schlechte Luft, Dauerlärm von den Maschinen der Lebenserhaltungssysteme, beim Blick nach draußen nichts als die gähnende Leere des Alls – da sei ein Koller fast programmiert, womöglich mit fatalen Folgen: »Alle Voraussetzungen für einen Mord sind erfüllt, wenn man zwei Männer in eine sieben Meter lange Kabine sperrt und dort für zwei Monate allein lässt«, formulierte der russische Kosmonaut Walerij Rjumin das Problem schon 1980 in seinem Bordtagebuch auf der Saljut-Station.
Zur Verbesserung des Bordklimas haben russische Raumfahrtspezialisten bereits damals ein ausgeklügeltes Betreuungsprogramm für ihre Weltraumpioniere zusammengestellt. Vor dem Abflug mussten sich die Crews im Rahmen eines Überlebenstrainings mehrere Tage lang allein durch die einsame Taiga kämpfen und einige Zeit zurückgezogen in einer Nachbildung der Raumstation hausen, damit sie auf die Isolation im All eingestimmt waren. Während der Mission hörte ein Psychologenteam sämtliche Funkgespräche der Kosmonauten ab und erlaubte ihnen, Sonderpausen einzulegen oder Extratelefonate mit der Familie zu führen, wenn sie angespannt klangen.
Im Westen dagegen war ein vergleichbares Hilfsangebot jahrzehntelang nicht üblich, nicht einmal bei der Weltraummacht USA. Traditionell rekrutierte die Nasa ihre Astronauten überwiegend unter den Testpiloten der Luftwaffe, hartgesottenen Männern mit großem Selbstvertrauen und geringer Neigung zur Seelenbeschau. »Zwei Dinge werden wir bei Missionen niemals tolerieren: Rektalthermometer und Psychologen«, teilten US-Raumfahrer ihrem Kontrollzentrum einst vollmundig mit. Nachdem der amerikanische Astronaut Norman Thagard 1995 frustriert und vollkommen abgemagert von der Mir zurückgekehrt war, begann die Nasa jedoch umzudenken.
Auf der Internationalen Raumstation ISS gehört professionelle Seelenhilfe inzwischen zur Standardversorgung für alle Bordbewohner, unabhängig von ihrer Nationalität. Neben sonntäglichen Videoschaltungen zu Freunden oder Verwandten auf der Erde und einer persönlichen Homepage, die das Bodenpersonal regelmäßig mit neuesten Nachrichten aus der Heimat bestückt, umfasst das Routineprogramm auch private Videokonferenzen mit einem Psychologen. Alle zwei Wochen kann jedes Crewmitglied einem Fachmann im Kontrollzentrum über eine verschlüsselte Datenleitung unter vier Augen anvertrauen, was ihm auf dem Herzen liegt. »Hier geht es nicht um tiefgründige Psychotherapie«, sagt Dietrich Manzey, der mit den Astronauten der europäischen Weltraumagentur Esa regelmäßig solche Fernsprechstunden abhält. »Meist wirkt es schon erleichternd, wenn die Leute bei mir ihre kleinen Alltagssorgen abladen können.«
Mit den Versorgungsfrachtern, die von der Erde zur ISS aufbrechen, schickt das Bodenmanagement den Orbitbewohnern zudem immer wieder Überraschungspakete nach oben – mit ihrer Lieblingsschokolade, Grußbotschaften von Sportstars oder dem neuesten Kinohit ihres Filmidols. »So gelingt es ganz gut, das monotone Stationsleben aufzulockern«, sagt Manzey.
Bei einer Reise zum Mars versagen die bewährten Aufmunterungsrezepte jedoch. Auf ihrer Fahrt zum Nachbarplaneten entfernen sich Astronauten allmählich so weit von der Heimat, dass Funksignale aus dem Kontrollzentrum gut zwanzig Minuten brauchen, um die Fähre zu erreichen; schiebt sich die Sonne zwischen Erde und Raumschiff, bricht der Kontakt zeitweilig sogar ganz ab. Umfangreicher seelischer Beistand vom Boden ist dann unmöglich.
»Wenn der Flug beginnt, muss die Hauptarbeit schon getan sein«, sagt Rupert Gerzer, Leiter des Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin beim DLR. Besonders wichtig sei daher die Vorbereitung der Mission zum Roten Planeten, etwa die Crew optimal zusammenzustellen. Während die Mannschaften der ISS meist eher zufällig, nach rein fachlichen Kriterien ausgewählt werden, müssen bei der Auswahl der Mars-Eroberer soziale Gesichtspunkte ausschlaggebend sein. »Die Leute sollten ihre Familienplanung abgeschlossen und auf der Erde alles erledigt haben, was sie wollten«, sagt Gerzer. Statt junger Heißsporne brauche man »ausgeglichene, teamfähige Charaktere mit gemeinsamen Werten und Zielen«.
Studien an Forschergruppen, die im antarktischen Eis überwintert haben, bestätigen diese Einschätzung. »Heldenhafte Einzelkämpfer sind beim Zusammenleben unter Extrembedingungen nicht gefragt«, sagt Oliver Angerer, wissenschaftlicher Koordinator für bemannte Exploration bei der Esa. In Versuchsreihen mit Besatzungen der französisch-italienischen Antarktisstation »Concordia« hat er immer wieder beobachtet: Ob in reinen Männercrews oder in gemischten Teams – um auf engstem Raum dauerhaft miteinander auszukommen, benötigen die Besatzungsmitglieder vor allem »eine Menge Toleranz und Offenheit für alles Mögliche«. »Die Marsfahrer sollten außerdem mindestens zwei oder drei Jahre miteinander auf der Erde verbracht haben, damit sie ihre Revierkämpfe bereits vor dem Start erledigt haben und geübt sind, aufkeimenden Ärger gemeinsam zu meistern«, meint Angerer.
Allein mit sorgfältiger Schulung im Vorfeld der Mission wird die lange Fahrt allerdings vermutlich nicht durchzustehen sein. Ausgedehnte Aufenthalte in der lebensbedrohlichen Einöde des Universums haben selbst erfahrene Astronauten schon aus dem Gleichgewicht gebracht. So war der Kosmonaut Walerij Rjumin bei seiner sechsmonatigen Mission auf der Saljut-Station plötzlich von der fixen Idee besessen, in Kürze einen akuten Blinddarmdurchbruch zu erleiden. Und sein Kollege Witalij Scholobow schickte sich eines Tages an, das Fenster der Raumbasis aufzureißen, um frische Luft hereinzulassen. »In solchen Notsituationen brauchen die Raumfahrer zusätzliche Unterstützung, möglichst direkt vor Ort«, sagt Angerer. Die könnte ein Psychologe liefern, der im Team mitfliegt. »Aber wer garantiert, dass nicht gerade der Profi Probleme bekommt?«
Alle großen Raumfahrtagenturen arbeiten deshalb zurzeit an Computerprogrammen, die den Helfer aus Fleisch und Blut an Bord ersetzen sollen. Gefördert von der Nasa, haben Wissenschaftler von der Harvard Medical School in Boston beispielsweise eine Software zur Krisenbewältigung im All entwickelt. Sie besteht aus zwei Themenblöcken. Das erste Unterprogramm verwandelt den Bildschirm in eine »virtuelle Raumstation«. Dort können die Astronauten in einer Art Rollenspiel verschiedene Konfliktsituationen durchleben. In einer Szene etwa beschädigt ein virtuelles Crewmitglied – im Rechner von einem Schauspieler dargestellt – ein wichtiges Computersystem der Station und bittet seinen Kollegen vor dem Bildschirm, das Problem der Bodenkontrolle gegenüber zu vertuschen. Der Astronaut hat nun mehrere Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Je nachdem, welche Variante er anklickt, nimmt das Geschehen unterschiedliche Wendungen. »So können die Raumfahrer selbst interaktiv durchprobieren, wie sich mit einer bestimmten Schwierigkeit am besten umgehen lässt«, erläutert der Leiter des Projekts, James Cartreine.
Der zweite Teil des Programms ist auf den Umgang mit Depressionen spezialisiert. Merkt ein Astronaut, dass er in eine seelische Schieflage geraten ist, kann er sich mit dem Therapeuten in der Box beratschlagen: Anhand eines Fragebogens hilft ihm die Software, genau herauszufinden, was ihn stört, und macht Vorschläge, die Lage zu verbessern. »In Gesprächen mit lebenden Psychologen zensieren sich Astronauten oft selbst, weil sie fürchten, dass ihre Schwäche negative Folgen für ihre weitere Karriere haben könnte«, sagt Cartreine. Sein Computerprogramm habe den Vorteil, dass es immer neutral sei, niemals Urteile über den Menschen fälle.
Noch objektiver ist ein anderer Ansatz zur rechnergestützten Analyse des Seelenzustands. Der Trick dieser Diagnosemethode: Sie verlässt sich nicht nur auf schriftliche und mithin leicht manipulierbare Computereingaben des Astronauten, sondern erschließt seine psychische Befindlichkeit aus messbaren Körperreaktionen. Auf der Antarktisstation Concordia testet die Esa derzeit beispielsweise ein T-Shirt mit Gespür für Stress: In das doppellagige Hemd sind verschiedene Sensoren eingenäht. Sie ermitteln fortwährend Körpereigenschaften wie Temperatur, Atmung, Puls und Herzrhythmus – Werte, die sich bei starker innerer Anspannung verändern. Über Kabel zwischen den Stoffschichten werden die Daten an einen Minicomputer in der T-Shirt-Tasche weitergeleitet und sofort ausgewertet. Ohne große Anstrengung könne dann selbst ein »medizinischer Laie jederzeit sehen, ob sich seine Psycho-Belastung erhöht hat«, sagt Oliver Angerer, der das Experiment mitbetreut.
Ähnlich funktioniert der automatische Stressmelder, an dem Bernd Johannes vom Institut für Luft- und Raumfahrtpsychologie des DLR in Hamburg forscht. Zusätzlich zu den üblichen Körperfunktionen überwacht die Apparatur auch die Stimme der Astronauten. »Am Tonfall lassen sich emotionale Schwankungen sehr gut ablesen«, sagt Johannes. Mit einem kleinen Kehlkopfmikrofon nimmt er alle Äußerungen des Raumfahrers auf und lässt sie von einem Computerprogramm in einzelne Frequenzen zerlegen. Steigt die Anspannung, erhöht sich die Grundfrequenz der Stimme in der Regel merklich gegenüber dem Normalniveau. Bei der Auswahl künftiger Lufthansa-Piloten hat sich der Stressdetektor bereits bewährt; mit seiner Analysetechnik kann Bernd Johannes mittlerweile eindeutig feststellen, ob die Kandidaten bei Probemanövern im Flugsimulator gelassen bleiben oder mit letzter Nervenreserve kämpfen.
Demnächst soll das System seine Fähigkeiten auch in einem Großversuch unter Beweis stellen, der einem echten Marsflug schon recht nahekommt: Gemeinsam mit der Esa plant das russische Institut für Biomedizinische Probleme bei Moskau eine simulierte Reise zum Roten Planeten. Streng abgeschirmt von der Außenwelt werden sechs Testastronauten ab kommendem Frühjahr 520 Tage in einem zylinderförmigen Modell der Marsfähre verbringen. Wie in Wirklichkeit wird der Funkkontakt zur Missionskontrolle mit zunehmender Zeit verzögert, der größte Teil des Gedankenaustauschs soll per E-Mail ablaufen. Mitbringsel oder Besuche von außen sind nicht vorgesehen.
In dieser Abgeschiedenheit will Johannes die Raumschiffinsassen am Rechner jenes Andockmanöver nachspielen lassen, das auf der Mir fast zur Katastrophe geführt hätte. Seine Analysesoftware soll dabei die Belastung der Probanden messen. »Die wirklichen Marsfahrer müssen schließlich nach monatelangem gleichförmigem Dahinleben auf Anhieb einen Landeanflug auf den Planeten schaffen«, sagt der Psychologe.
In einer 110-tägigen Isolationsstudie hat er am eigenen Leib zu spüren bekommen, wie schnell die ewige Monotonie das Gemüt abstumpft. Seither ist er mehr denn je davon überzeugt, dass die Astronauten einen unaufdringlichen, aber stets wachsamen »digitalen Freund« benötigen, der ihnen mitteilt, inwieweit sie zu heiklen Manövern psychisch gerade in der Lage sind.
Ob die Marsfahrer den freundschaftlichen Rat aus der Kiste überhaupt annehmen werden, ist zwar noch unklar. »Aber alles, was auf dem langen Flug dazu beiträgt, die Besatzung bei Laune zu halten, sollte man ausprobieren«, sagt Gerhard Thiele, Leiter der Astronautenabteilung bei der Esa. Denn selbst bei bester Ausrüstung bleibt eine Marsmission nach Ansicht des ehemaligen Spaceshuttle-Fliegers immer mit einem »erheblichen psychischen Restrisiko« verbunden. Was, wenn ein Mitglied der Crew unterwegs schwer erkrankt? Wie sollen die Raumreisenden mit dem Tod im All umgehen? Wie mit Liebe oder Eifersucht?
Und wie wird das Mars-Team reagieren, wenn seine gesamte vertraute Welt langsam im unendlichen Sternenmeer des Kosmos verschwindet? Fast alle Raumfahrer schwärmen nach ihrer Rückkehr davon, wie beruhigend der Blick zur Erde auf sie gewirkt habe. »Niemand weiß, was der Mensch tut, wenn er sein Heimatgestirn bloß noch als einen hellen Punkt unter vielen am Himmel schimmern sieht«, sagt Dietrich Manzey. Möglicherweise werde sich die Mannschaft dann innerlich völlig von der Erde abkoppeln und die eingeübten Normen und Spielregeln einfach abstreifen, ein Verhalten, das aus anderen Extremsituationen wie etwa Kriegen wohlbekannt ist. »Die Mission würde damit gänzlich aus unserer irdischen Kontrolle geraten«, warnt Manzey.
Dennoch hält er das Marsprojekt nicht für unrealisierbare Spinnerei. Ihn erinnert das Vorhaben vielmehr an die Entdeckungsreisen von Christoph Kolumbus oder Ernest Shackleton: »Die hatten auch kein IP-Telefon und wussten nicht, was sie am Ende der Welt erwartet.« Bereits in der Rekrutierungsanzeige für seine Expedition zum Südpol hatte Shackleton auf die »ungewisse Heimkehr« seines Schiffs hingewiesen. Und Kolumbus soll bei seinen Erkundungen neben mehreren Särgen auch ein Dutzend Zwangsjacken an Bord gehabt haben.
Genau wie jene Reisen trotz aller Unwägbarkeiten zustande kamen, wird sich die Menschheit nach Manzeys Überzeugung »eines Tages zweifellos auch zum Mars aufmachen« – vielleicht sogar mit ähnlichem Erfolg: Nach monatelanger entbehrungsreicher Fahrt kehrten Kolumbus und Shackleton beide in ihre Heimat zurück, wohlbehalten und psychisch vollkommen gesund.
- »Zukunft der Raumfahrt«, III
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