Es besteht nicht die geringste Gefahr, dass je die Vernunft auf Erden überhandnehmen, dass es je vernünftig zugehen könnte auf Erden.
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Marie Schnack
Dieser Artikel stammt aus P.M. HISTORY
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Hallo, mein Name ist Marie Schnack, ich bin 22 Jahre alt (1983) und komme aus Dithmarschen (Schleswig-Holstein). Seit fünf Semestern studiere ich Skandinavistik (Schwerpunkt Mediävistik), Mittelalterliche Geschichte und Ältere Germanistik in Bonn. Ab August 2006 werde ich für zwei Semester an der Universität Kopenhagen studieren und danach noch weiter in Bonn studieren und meinen Magister machen.
Wie man an meinen Fächern unschwer erkennen kann, interessiere ich mich sehr für mittelalterliche Literatur, Mythologie und Geschichte. Daher greife ich auch im Zeitschriftenladen seit Jahren öfters zu P.M. HISTORY. Bis ich auf den Gedanken kam, dass es sehr viel Spaß machen müsste, daran mitzuarbeiten. Dann habe ich mich um ein Praktikum beworben und wurde nicht enttäuscht.
Das Praktikum hat viel Spaß gemacht und ich habe viel gelernt. Da ich noch überhaupt keine journalistischen Erfahrungen hatte und mein Schreibstil daher etwas von den Hausarbeiten des Studiums beeinflusst war, lernte ich leserfreundlicheres Schreiben (kein Passiv, keine Fremdwörter, ansprechender Textanfang!). Ich habe vor allem Empfehlungen von Büchern und Ausstellungen geschrieben, im Internet nach den besten Terminen, Websites und Büchern zu bestimmten Themen gesucht und die Gewinner der Aktion Pisa ermittelt. Außerdem habe ich Texte korrekturgelesen und kurze Einführungstexte zu den Ergebnissen meiner Internetrecherche geschrieben. Einiges wurde mir auch durch "Über-die-Schulter-schauen" gezeigt, zum Beispiel die Arbeit des Schlussredakteurs oder die Gestaltung der HISTORY-online-Seite.
Ein Praktikum bei HISTORY kann ich nur wärmstens empfehlen. Man lernt eine Menge, alle sind sehr nett und nehmen sich Zeit und meistens ist das Arbeiten sehr entspannt und stressfrei. Außerdem wird man nicht (wie man ja von manch einem Praktikanten hört) mit der Arbeit zugeschüttet, die keiner machen möchte, sondern bekommt interessante Aufgaben, wobei auch auf meine Interessen eingegangen wurde.
Nachdem ich vorher nicht recht wusste, ob Journalismus etwas für mich wäre, da mir ja die Erfahrung fehlte, kann ich mir nun gut vorstellen, nach dem Studium in diesen Beruf einzusteigen und werde versuchen, weitere wissenschaftsjournalistische Praktika machen.























