Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtiger nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
01/2011
Ausgabe
04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
03/2012
Ausgabe
03/2012
92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
Ausgabe
03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
01/2011
Attila
Man nannte ihn »die Geißel Gottes«
Dieser Artikel stammt aus P.M. HISTORY
Hier geht's zum aktuellen Heft »
Zweite Hälfte des 4. Jahrhunderts n. Chr.: Im Römischen Reich überschlugen sich die Ereignisse. Kriege gegen die Germanen waren an der Tagesordnung, in anderen Teilen des Imperiums, weit im Osten, mussten sich die Legionen gegen die anstürmenden Perser zur Wehr setzen. An den Grenzen brodelte es. Nach dem Tod Konstantins des Großen im Jahr 337 war auch in der Innenpolitik einiges durcheinander geraten. Die Cäsaren, die in den vier Reichsteilen herrschten, bekämpften sich gegenseitig, der eine ließ den anderen ermorden. Und es zeichnete sich deutlich ab, dass das Reich eindeutiger als bisher in zwei Hälften geteilt sein würde: der Osten mit der neuen Hauptstadt Konstantinopel, der Westen mit dem »alten« Rom. 395 wurde dies von den Söhnen des Kaisers Theodosius des Großen (379–395) endgültig beschlossen: Arcadius erhielt den Osten und Honorius den Westen.
Doch in der Regel, bisweilen mehr schlecht als recht, waren die römischen Soldaten in dieser schwierigen Zeit Herr der Lage. Das Riesenreich wankte, stürzte aber nicht. Bis zu jenem verhängnisvollen 9. August 378. Der Ostkaiser Valens (364–378) stand an diesem Tag bei Adrianopel, dem heutigen Edirne in der Türkei, mit 30000 Mann 10000 Westgoten gegenüber. Es kam zur Schlacht – und, für die damalige Welt überraschend, wurden die Römer geschlagen, Valens selbst tödlich verwundet. Historiker meinen, der Kaiser habe die Lage falsch eingeschätzt und seine Truppen, meist aus germanischen Stämmen rekrutiert, hätten nicht den nötigen Kampfgeist aufgebracht.
- Hochkulturen
- Geschichte & Politik
- Bei den Mongolen
























