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Psychologie & Gesundheit

Macht Schlaf wirklich schön?

Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Hyea/flickr.com

Ob Schlaf schön macht? Ja, unbedingt. Was man, im umgekehrten Fall, ja schon an Menschen sieht, die lange zu wenig geschlafen haben.

Etwa ein Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend, dabei erholen wir uns und sammeln neue Kräfte. Der Puls wird heruntergefahren, der Blutdruck und die Körpertemperatur sinken – der Körper setzt dadurch Energie für die „Reparaturen“ an den Zellen frei. Wenn wir schlafen, werden Wachstumshormone ausgeschüttet, die für die Regeneration der Haut sorgen.

Außerdem entspannt sich die Muskulatur, und die Psyche erholt sich. Deshalb hat man nach dem Schlafen eine bessere Ausstrahlung. Ganz wichtig beim Schlaf ist die Qualität. Die Schlafdauer dagegen ist sekundär.

Auch ein „Powernap“ – übersetzt: „Kraftnickerchen“ – in der Mittagszeit kann frisch und schön machen. Nach Meinung von Schlafforschern erhöht sich durch einen kurzen Tagschlaf die Konzentrations-, Leistungs- und Reaktionsfähigkeit.

Fragt Anke Liedtke, E-Mail

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