Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
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Psychologie & Gesundheit
Machen Topfpflanzen gesund?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Eine spannende Entdeckung von Wissenschaftlern der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA: Pflanzen können dabei helfen, typische Bürobeschwerden zu reduzieren.
Eigentlich sollte die sogenannte „NASA Clean Air Study“ untersuchen, wie die Luft in Raumstationen verbessert werden kann – da lag es nahe, auch mit Pflanzen zu experimentieren, die bekanntlich das vom Menschen ausgeatmete CO2 wieder in Sauerstoff umwandeln. Die Studie kam zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass eine Kombination gewöhnlicher Zimmerpflanzen nicht nur für einen konstant hohen Sauerstoffgehalt in der Luft sorgt, sondern auch gefährliche Giftstoffe aus der Luft entfernt.
So reinigt beispielsweise die Goldfruchtpalme mithilfe ihrer großen Wedel die Zimmerluft von giftigen chemischen Verbindungen sowie Formaldehyd, das in vielen alten Holzmöbeln sitzt und Kopfschmerzen, Schwindel und Atemnot auslösen kann. Der Duft der Pfefferminze wiederum verbessert Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit, die Zitronenmelisse erhöht die Produktion des schmerzhemmenden Hormons Noradrenalin, und der Duft der weißen Blüten der Gardenie wirkt angeblich sogar antidepressiv.
Auch Efeu wird von den Experten als Büropflanze empfohlen: Das Klettergewächs absorbiert sogenannte flüchtige organische Kohlenstoffe und andere schädliche Chemikalien, die etwa durch Drucker und Kopiergeräte freigesetzt werden und oftmals Kopfschmerz und Übelkeit verursachen.
























