Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtiger nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
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Khmer
Dieser Artikel stammt aus P.M. HISTORY
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Gegen das Vergessen: Nicht nur über das Terrorregime Pol Pots informiert das Killing Fields Museums auf seiner englischen Internetpräsenz, sondern auch über die Geschichte Kambodschas und die Kultur der Khmer. Im Menüpunkt „Genocide“ zeigt man Bilder der Opfer und berichtet über aktuelle Meldungen bezüglich des Roten Khmer Tribunals.
Töten für den Kommunismus: Spiegel Online veröffentlichte unter der Rubrik „einestages“ ein Interview mit Kaing Guek Eav. Der Handlanger Pol Pots beaufsichtigte das Todeslager S-21.
Im Gespräch mit einem Massenmörder: Dies ist ein Ausschnitt eines Interviews, in dem Paul Pot die Schuld am geplanten Genozid von etwa 17000 Menschen von sich weist und sich als nicht gewalttätige Person inszeniert.
Dokumentation des Grauens: Die „Zeit“ präsentiert auf ihrem Internetauftritt eine Bildstrecke über ein Gefängnis der Roten Khmer. Bewegende Eindrücke, welche die furchtbare Realität des Tuol Sleng dokumentieren.
Schreckensherrschaft: In einem sehr ausführlichen Beitrag auf Zeit Online wird darüber berichtet, wie nahe Schönheit und Grausamkeit im vermeintlich idyllischen Kambodscha beieinander liegen können. Zeitzeugenberichte und Zitate machen die Gräuel der Jahre 1975 bis 1978 nachvollziehbar.
Reise zu den Todesfeldern: Auf seiner offiziellen Homepage berichtet der Schriftsteller Ralf Bönt über seine Reise nach Kambodscha und den Besuch im Todeslager S-21. Dieser Essay erschien im Juli 2010 auch in der Süddeutschen Zeitung.
Menschenproduktion: Die Anwältin Silke Studzinsky vertritt die Opfer der Sexualverbrechen, die die Roten Khmer während ihrer Schreckensherrschaft begangen haben. Auf Spiegel.de spricht sie über Vergewaltigung, Zwangsehen und Schuldzuweisungen.
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