Es besteht nicht die geringste Gefahr, dass je die Vernunft auf Erden überhandnehmen, dass es je vernünftig zugehen könnte auf Erden.
Die geheimen Supersinne des Internets
Sind alle Menschen von Natur aus Egoisten?
Die fliegende Sternwarte
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Vorsicht, Ansteckungsgefahr!
Charismatische Persönlichkeiten
Biografie eines Cafés
Grand Café Odeon Zürich
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98 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei iPods nano!
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Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Karies – weggeätzt und versiegelt
Der Bohrer bleibt von jetzt ab im Standby-Modus. Sein Aufheulen lässt keine Patienten mehr zittern. Ein Hamburger Dentalunternehmen legt eine Alternative zum gefürchteten Standardwerkzeug des Dentisten vor. Das Verfahren heißt Icon. Die harzige Flüssigkeit stoppt Karies frühzeitig.
Der Zahnarzt trägt die Icon-Substanz mit Hilfe von Folien auf den Zahn auf. Sie sind so dünn, dass sie auch in die schwer zugänglichen Zahnzwischenräume passen. Vor allem die sind von Karies bedroht. Studien ergaben: Bei 80 Prozent der Menschen unter 28 Jahren sind diese Zahnteile von Fäule befallen.
Die neue Art der Behandlung heißt Kariesinfiltration. Zuerst wird die oberste Schicht des Zahns mit Salzsäure entfernt. Icon dringt dann wie ein Wassertropfen in die kariöse Stelle ein. Gesunde Zahnsubstanz bleibt unbeeinträchtigt. Zuletzt härtet der Zahnarzt die Flüssigkeit mit einer Tageslichtlampe. In 20 Minuten ist alles vorbei.
Icon hilft nur im Anfangsstadium einer Karies. Auf Patienten, die eine Behandlung (Kosten: 130 Euro) zu lange aufschieben, wartet wie bisher der gefürchtete Bohrer (Foto pixelio).























