Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtiger nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Wissenschaft & Technik
Kann man den IQ von Hunden messen?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Hunde haben zwar beachtliches Merkvermögen, ein Test für den Intelligenzquotienten wurde bislang aber noch nicht entwickelt.
Einen absoluten Boom erlebt derzeit die Tier-Intelligenzforschung, das Bild vom Menschen als Krone der Schöpfung gerät dabei immer mehr ins Wanken. Denn egal ob es um das Herstellen und Nutzen von Werkzeugen, das Vermitteln von Kultur, vorausschauendes Handeln oder die Fähigkeit zum Zählen geht – viele Fähigkeiten, von denen angenommen wurde, sie seien dem Menschen vorbehalten, attestieren Forscher mittlerweile auch »niederen« Tierarten. Mittlerweile ist unstrittig, dass es zumindest in Ansätzen Intelligenz und Bewusstsein bei Tieren gibt, eine gültige IQ-Bemessungsgrundlage existiert allerdings noch nicht.
Es gibt aber auch Dämpfer: Der kanadische Prof. Stanley Coren verunsichert zum Beispiel derzeit zahlreiche Hundebesitzer: Der Wissenschaftler und Hundefreund hat einen Intelligenztest für Hunde entwickelt, und zahlreiche Herrchen und Frauchen mussten feststellen, dass ihr treuer Begleiter gar nicht so clever ist, wie sie immer geglaubt hatten.
Doch Coren mahnt selbst, solchen Tests nicht allzu großes Gewicht beizumessen, denn die Ergründung der tierischen Intelligenz ist noch lange nicht so weit fortgeschritten, dass es IQ-Tests für Vierbeiner gäbe, die denen für Menschen vergleichbar wären.
Fragt Leserin Cordula Meissner, E-Mail

























