Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtiger nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
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Waffentechnik
Können Waffen wirklich »human« sein?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Magazin
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Weltweit boomen die »Non-Lethal Weapons« (NLW): Diese »nicht tödlichen Waffen« sollen Geiselnehmer, Terroristen oder gegnerische Soldaten nicht umbringen, sondern nur außer Gefecht setzen. Aber sind sie wirklich so harmlos? Nicht nur Friedensforscher haben da Zweifel. Inzwischen haben Wissenschaftler sogar herausgefunden: Die USA entwickeln NLW, die gegen das völkerrechtliche Verbot von Bio- und Chemiewaffen verstoßen.
So friedlich kann Krieg sein: Man lässt die feindlichen Soldaten einfach auf dem Schlachtfeld einschlafen. Oder man klebt ganze Einheiten und ihre Panzer am Boden fest. Flugabwehr und Kommandozentrale des Gegners werden außer Gefecht gesetzt, indem man ihre Computer inaktiviert, und in den Kriegsschiffen lässt man die Motoren absterben. Ansonsten wird nicht mehr gestorben – der Krieg der Zukunft ist ein unblutiges Lahmlegen von Soldaten und Gerät.
So weit die Propaganda für die »Non-Lethal Weapons« (NLW) – »nicht tödliche Waffen«, die zurzeit von Firmen und militärischen Forschungseinrichtungen in aller Welt für Regierungen in aller Welt entwickelt werden. NLW sollen keine tödlichen Geschosse mehr abfeuern, sondern: Gase, die Menschen betäuben; Schäume, die Soldaten »fesseln«; Chemikalien, die Fahrzeugreifen zerfressen; elektromagnetische Wellen, die Computer lahm legen; geheimnisvolle Mikroben, die Munition fressen; Mikrowellen, die unüberwindliche Hitzewände erzeugen – und, und, und. Was ist von diesen NLW zu halten: Markieren sie ein neues humanes Denken nach den Schrecken zweier Weltkriege, dem Horror des Abschlachtens in Vietnam, Korea oder am Persischen Golf?
Ganz so edel waren die Motive nicht, als der amerikanische Militärberater John Alexander Anfang der 1990er Jahre begann, Werbung für den »Krieg im Schafspelz« zu machen. Der Mann wurde zu jener Zeit Leiter der NLW-Abteilung von Los Alamos, einer staatlichen Waffenforschungseinrichtung des amerikanischen Energieministeriums, und er hatte ein klares Ziel: Er wollte den US-Waffenschmieden, die durch den Abbau der Nuklearpotenziale dringend nach Alternativen suchten, unter die Arme greifen. Da kamen die NLW gerade recht.
Das zweite Motiv für die rapide Entwicklung nicht tödlicher Waffen im letzten Jahrzehnt ist ebenfalls nicht unbedingt von der Moral diktiert: NLW sind von hohem Nutzen für die PR-Arbeit der Militärs – unblutige Kriege lassen sich der Weltöffentlichkeit besser »verkaufen« als blutige. Schäumen statt schießen – da hält sich das Entsetzen in Grenzen, und die Frage nach der Legitimität eines Krieges stellt sich nicht mit der gleichen Schärfe wie früher.
Doch seit die Idee der nicht tödlichen Waffen in der Welt ist, stehen Friedensforscher ihr kritisch gegenüber. Aus zwei Gründen: Erstens können bestimmte NLW durchaus auch tödlich sein – es kommt auf die Anwendung an; zweitens können sie dazu dienen, den Weg für den Einsatz tödlicher Waffen zu ebnen.
Das Janusgesicht der NLW offenbarte sich zum Beispiel beim Geiseldrama im Moskauer Musicaltheater im Oktober 2002: Präsident Wladimir Putin ließ eine hohe Dosis Narkosegas in das Gebäude einleiten; 127 Geiseln starben daran – und die tschetschenischen Geiselnehmer wurden, obwohl bewusstlos, von den stürmenden Einheiten erschossen. Diese Aktion zeigt ein prinzipielles Problem der NLW: Ob eine Waffe tötet oder nicht, kann schlicht eine Frage der Dosis sein – aber wo genau liegt die Grenze? »Wenn man solche Gase nicht in einem Operationssaal kontrolliert und individuell dosiert einsetzt, sind Todesfälle prinzipiell nicht zu vermeiden«, warnt der Physiker und Waffenexperte Dr. Jürgen Altmann vom Fachbereich Physik der Universität Dortmund. »Um einen jungen, sportlichen Terroristen schnell zu betäuben, muss man kräftig dosieren – aber für ältere Geiseln ist diese Dosis dann vielleicht schon tödlich.«
Das andere Problem beim Einsatz der NLW: Eine nicht tödliche Waffe kann missbraucht werden, indem man den Gegner nur deshalb lahm legt, um ihn hinterher leichter töten zu können. In diesem Fall ist die NLW nur der raffinierte Teil einer Tötungsaktion – es liegt in den Händen der Befehlsgeber, welchen Zweck diese Waffe im Kampf erfüllt. »Ob eine nicht tödliche Waffe benutzt wird, um den Einsatz einer tödlichen Waffe vorzubereiten, ist die Entscheidung der Regierung, die sie einsetzt«, sagt Dr. Karl-Friedrich Ziegahn vom Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT), das im Auftrag des Bundesverteidigungsministeriums NLW entwickelt.
Im Dickicht dessen, was alles als nicht tödliche Waffe gepriesen wird, ist schwer zu unterscheiden, welche NLW letztlich nur den Einsatz tödlicher Waffen erleichtern sollen. »Manche sind durch die Hintertür tödlich«, sagt Altmann. Zum Beispiel jene gentechnisch manipulierten Pilze, an denen die Amerikaner zurzeit forschen. Die Enzyme dieser Mikroorganismen sind in der Lage, auf Flugzeugen einen speziellen Anstrich zu zerstören, der die Reflexion von Radarstrahlen verhindert – die Maschine also unsichtbar macht. Sprüht man aus der Luft die Flotte des Gegners mit den Pilzen ein, wirft der Lack innerhalb von 24 Stunden Blasen und verliert seine Wirkung. Doch was wäre allein da-mit gewonnen, die Jagdflieger des Feindes auf dem Radar zu sehen? Sinn macht die vermeintlich nicht tödliche Waffe ja erst dadurch, dass sie die Voraussetzung für den Abschuss der gegnerischen Flugzeuge schafft.
Aus dieser Sicht wird man die NLW also kaum als Instrumente einer humanen Kriegsführung glorifizieren können. »Der Krieg ohne Tote ist unplausibel«, sagt Altmann. »Eine Seite will der anderen mit Gewalt ihren Willen aufzwingen.« Und auch der britische Waffenspezialist Professor Michael Dando vom Department of Peace Studies der Universität Bradford glaubt nicht an den sanften Krieg: »Sobald es hart auf hart kommt, wird scharf geschossen.«
Der unblutige Krieg ist aber noch aus einem anderen Grund eine Schimäre. Manche der nicht tödlichen Waffen machen sich zwar in der Theorie gut – in der Wirklichkeit sind sie aber kaum zu gebrauchen: Zu wenig durchdacht sind ihre Nebenwirkungen und ihre Technik. Altmann schätzt manche, die für NLW Werbung machen, als Leute ein, »die nicht viel von Naturwissenschaften verstehen«. Sie gehen »mit teilweise utopischen Ideen hausieren und haben damit auch Politiker beeindruckt«.
Eine dieser wenig realistischen Ideen war ein spezieller Schaum, der den Gegner quasi am Boden festkleben lässt: Auf einen Menschen abgeschossen, härtet er extrem schnell zu einer Art Zwangsjacke aus, die keinen Schritt vor oder zurück mehr ermöglicht. Leider hat diese Waffe drei entscheidende Nachteile: Der Apparat zum Verschießen des Schaums wiegt satte 400 Kilogramm; die Menschen wieder aus dem Schaum zu befreien dauert einen halben Tag; der Schaum kann die Atemwege verstopfen und so zum Erstickungstod führen. Heute ist er nur noch vorgesehen, um Türen zu verschließen, damit ein Feind nicht rein oder raus kann. »Alle Waffen, die den Gegner oder seine Fahrzeuge am Boden festkleben sollen«, so Altmann, »sind kaum in die Praxis umsetzbar.«
Das gilt auch für Säuren, die angeblich nur auf Fahr- oder Landebahnen gesprüht werden müssen – und schon lösen sich die Reifen von feindlichen Fahr- oder Flugzeugen in nichts auf. »So etwas gibt es nicht«, erklärt Altmann. »Dafür müsste sehr viel Chemie sehr lange einwirken. Selbst wenn es funktionieren würde, könnte der Gegner seine Startbahn am Flughafen leicht wieder nutzbar machen, indem er einfach ein paar LKW-Ladungen Dreck über die Substanz kippt.« Auch im zivilen Leben kämpft der Mensch ja noch mit dem Problem der schwer entsorgbaren Altreifen: Eine Substanz, die auf die Schnelle einen kompletten Reifen zerstört, ist ein Fantasieprodukt.
Nicht mehr als eine »vage Idee«, so Altmann, ist diese NLW: Klebriger Nebel, über der feindlichen Armee versprüht, verstopft die Luftfilter ihrer Autos und bringt die Fahrzeuge dadurch zum Stillstand. »Ein erfolgreicher Einsatz als nicht tödliche Waffe ist aber bisher nicht in Sicht«, sagt Altmann. »Solche Tröpfchen bleiben nicht lange an der gewünschten Stelle in der Schwebe. Sie sacken zu Boden und werden außerdem vom Wind verweht. Damit könnte man also allenfalls eine sehr kurzfristige Immobilisierung erreichen, aber keinesfalls einen Militärapparat langfristig lahm legen.« Außerdem könnte, sagen die Kritiker, der Nebel auch die Lunge eines Menschen lebensbedrohlich verkleben.
Auch wenn die meisten NLW als Mittel des sanften Krieges reine Fantasie sind – einige von ihnen machen in anderen Zusammenhängen Sinn: Bei Friedensmissionen und bei der Terrorbekämpfung können sie ihre eigentliche Aufgabe erfüllen – nämlich Gegner außer Gefecht zu setzen, ohne Menschenleben zu gefährden. »Viele Entwickler nicht tödlicher Waffen sind durchaus humanitär motiviert«, sagt Altmann; sie bieten beispielsweise Schaumstoffgeschosse an, die dem Gegner zwar wehtun, ihn aber nicht ernsthaft verletzen. Die Bundeswehr hatte beim Kfor-Einsatz im Kosovo ein paar üble Begegnungen mit Steinewerfern – seitdem besitzt sie die Schaumstoff-NLW. In allen Krisengebieten, wo es darum geht, Konfliktparteien voneinander zu trennen, sind solche Waffen von großem Wert. »Nicht tödliche Wirkmittel können helfen, Situationen einzufrieren«, sagt NLW-Experte Ziegahn vom ICT. »Sie können für die Blauhelmsoldaten der UNO ein Mittel sein, das irgendwo zwischen Rufen und Schießen liegt.«
Nicht über alle Projekte, die am ICT entwickelt werden, redet das Institut. Bekannt ist aber, dass die Forscher an einem übergroßen Airbag arbeiten, der sich schlagartig als Hindernis aufbläst. »Diese Technologie ließe sich zum Beispiel an den Cockpit-Türen von Flugzeugen anbringen, um Terroristen von der Pilotenkanzel fern zu halten. Oder in einem Fußballstadion, um randalierende Gruppen voneinander zu trennen«, erklärt Ziegahn. Doch die Idee sei »offen für viele Möglichkeiten« – denn Airbags lassen sich auch als Mine einsetzen, die man beispielsweise mit dem Wagen flüchtenden Terroristen in den Weg legt: Fährt das Auto über einen der Bags, »explodiert« er und wirft den Wagen um. Dass der Barriereluftsack aus dem ICT kommt, ist kein Zufall: Dieses Fraunhofer-Institut hat die Gasgeneratoren erfunden, die den normalen Airbag im Auto aufblasen.
Erforscht wird beim ICT auch eine NLW, die nur mit Luft arbeitet. Diese Waffe schießt statt einer Kugel Luft mit hohem Druck aus dem Lauf; dabei bilden sich an der Mündung so genannte Wirbelringe – kreisförmige Verwirbelungen, die der abgefeuerten Luft »hinterherlaufen«. Ziegahn: »Damit kann man einen Menschen schon umwerfen.« Wird die Waffe zusätzlich mit einer Reizgasdüse ausgestattet, transportiert der Wirbelring das Gas »über eine Distanz von vielleicht 50 oder 100 Metern«, so Altmann. Damit ließen sich zum Beispiel gewalttätige Demonstranten bekämpfen.
Ins Arsenal der funktionierenden NLW gehören auch eine akustische sowie eine Mikrowellen-Waffe, die im Auftrag des Pentagon entwickelt wurden und die bei der US-Armee im Irak bereits im Einsatz sind. Die Lärmwaffe trägt den Namen LRAD (»Long Range Acoustic Device«). Man kann mit ihr ganz normale Lautsprecherdurchsagen machen – aber auch schmerzhafte Töne abstrahlen. Der schrille Sound im Frequenzbereich zwischen 2100 und 3100 Hertz lässt sich über eine Entfernung von rund 300 Metern punktgenau wie ein Laserstrahl ausrichten – ideal, um beispielsweise Steinewerfer zu vertreiben. Für einige Sekunden angewandt, ist die Lärmwaffe unschädlich – bei längerem »Beschuss« drohen jedoch Hörschäden.
Die Mikrowellen-Waffe (»Active Denial System«) will die US-Armee zum Beispiel gezielt gegen Scharfschützen einsetzen, die im Irak auf GIs feuern. Die abgeschossenen Mikrowellen dringen in die Haut ein, wo die elektromagnetische Strahlung extreme Hitze erzeugt, bei längerem Anvisieren auch Verbrennungen. Die Anwendung ist simpel: Bei Schüssen aus dem Hinterhalt senden die US-Soldaten die Mikrowellen in Richtung des verborgenen Schützen – sobald der sich erneut aus der Deckung begibt, um zu feuern, bekommt er einen »Hitzschlag«.
Mit elektromagnetischer Energie arbeiten auch jene NLW, die Flugzeuge, Panzer oder sogar ganze Kommandozentralen funktionsunfähig machen sollen, indem sie die Elektronik des hochtechnisierten Kriegsgeräts zerstören. Diese Wirkung hat zum Beispiel ein Marschflugkörper mit stromdurchflossenen Spulen an Bord, die in der Nähe des Ziels einen elektromagnetischen Puls erzeugen – das Aus für alle Halbleiter oder Schaltkreise in der Umgebung. Im Kriegseinsatz haben solche Energiewaffen inzwischen allerdings ihr Bedrohungspotenzial zum großen Teil eingebüßt, denn, so Altmann, »gerade militärische Geräte sind gegen solche Eingriffe heute schon weitgehend abgeschirmt«. Höchst effektiv wären jedoch Einsätze gegen zivile Objekte. Einen mit dem Auto flüchtenden Bankräuber beispielsweise könnte die Polizei mit der Energiewaffe umgehend stoppen, indem sie die Bordelektronik lahm legt – bei Ausfall der Benzineinspritzung stehen alle Räder still. Die Liste der Einsatzmöglichkeiten und Probleme nicht tödlicher Waffen ist lang. Und sie könnte sogar noch länger werden: Insbesondere in den USA wird für NLW kräftig die Werbetrommel gerührt — das Pikante daran: Es geht um chemische Waffen.
Die deutsch-amerikanische Forscherorganisation »Sunshine Project« hat aufgedeckt, dass in den Vereinigten Staaten nicht nur neue betäubende Chemikalien erforscht werden, sondern – ganz aktuell – auch eine spezielle Granate entwickelt wird, die diese Mittel im Umkreis von zwei bis drei Kilometern verbreitet. »Das ist entscheidend«, sagt Dr. Jan van Aken, B- und C-Waffenexperte und Mitglied von »Sunshine Project«. »Für den nationalen Gebrauch wären solche Betäubungsgase ja zulässig. Diese Granate beweist aber, dass es um mehr geht« – denn um einen Terroristen auszuschalten, muss man nicht mehrere Quadratkilometer Fläche mit Gas einnebeln. Dem »Sunshine Project« lägen Papiere vor, die »klar belegen, dass mit den Waffen, die da gerade entwickelt werden, der Gegner fertig gemacht werden soll und dass es sich nicht um Defensivwaffen handelt«.
Eine Ungeheuerlichkeit, denn der Kriegseinsatz von biologischen und chemischen Waffen ist völkerrechtlich verboten: Die B-Waffenkonvention verbietet jede nicht friedliche Verwendung biologischer Agenzien und Toxine, auch gegen Sachen. Die C-Waffenkonvention verbietet den Kriegseinsatz chemischer Waffen gegen Menschen und Tiere. Die US-Administration begründet die Entwicklung von Chemie-Granaten damit, dass es sich um nicht tödliche Waffen handele. Die NLW als Rechtfertigung für den Verstoß gegen die Chemiewaffen-Konvention.
Die Konventionen machen für den Kriegsfall ganz bewusst keinen Unterschied zwischen tödlichen und nicht tödlichen B- und C-Waffen – deshalb sind beispielsweise auch Tränengas (im Krieg) oder genmanipulierte Pilze, die den Radarschutz von Flugzeugen vernichten, verboten. Der Grund ist die Eskalationsgefahr, die auch von den NLW ausgeht. Waffenspezialist Dando: »Wenn eine Gaswolke auf die Soldaten zuschwebt, woher sollen sie dann wissen, dass die Wolke sie nicht töten, sondern betäuben soll? Sie schlagen also, solange sie können, mit voller Kraft zurück, was wiederum eine harte Reaktion der anderen Seite provoziert.« Van Aken: »Das ist eine konkrete Erfahrung aus der Praxis: Wann immer tödliche Waffen wie Senfgas oder Sarin eingesetzt wurden, ging dem das Tränengas voraus.«
Für van Aken, der als Biologe zur Gruppe der UN-Waffeninspektoren gehört, ergeben sich aus der Entwicklung der neuen Chemiegranate in den USA klare Schlussfolgerungen: »Offenbar versuchen die Amerikaner, das B- und C-Waffenabkommen auszuhöhlen, indem sie sich da-rauf berufen, nur nicht tödliche Waffen zu entwickeln.« Und: »Im Prinzip ist dort die Beweislage viel klarer, als sie es im Irak war – da wären dringend ein paar Waffeninspektionen angesagt.« Dafür müsste allerdings ein anderes Land diese Kontrollen bei der UNO einfordern.
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