Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtiger nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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06/2012
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04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Natur & Reise
Können Pflanzen ihre Temperatur regeln?
Ein Kratzen im Hals, Kopfschmerzen und die Nase läuft: Hat es einen so richtig erwischt, zieht der menschliche Organismus die Notbremse: Zum Abtöten der Viren wird die Körpertemperatur erhöht, man bekommt Fieber. Ein ähnliches Phänomen wurde auch bei einigen Pflanzenarten wie beispielsweise dem Lotos oder der asiatischen Voodoo-Lilie entdeckt. Sie sind in der Lage, ihre Temperatur nach oben zu treiben – als Abwehr-reaktion gegen Viren oder Pilzbefall. Auch eine Pflanze hat also ein Immunsystem, mit dem sie sich wehrt. Darüber hinaus haben amerikanische Wissenschaftler jetzt noch ein Phänomen in Zusammenhang mit der Temperaturregelung entdeckt: Die Insektenheizung. Zur Blüte kann die Pflanze nachts ihre Temperatur auf 35 Grad Celsius hochfahren (das bedeutet eine Steigerung der eigenen Temperatur um fünfzehn bis zwanzig Grad). So bleibt ihre Temperatur trotz der Nachtkühle konstant. Der Grund: Die fleißigen Bestäuber sollen sich wohl fühlen. Legen Bienen oder Käfer einen nächtlichen Stopp auf dem warmen Blütenkelch ein, hält die Hitze sie munter. Öffnet sich die Blüte am nächsten Morgen, ist der Flieger sofort startklar und voller Pollen für die nächste Bestäubung. Steif und starr durch die kalte Nachtluft wäre er eine leichte Beute für jeden Vogel.
























