Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtiger nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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06/2012
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01/2011
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04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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05/2012
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03/2012
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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01/2011
Psychologie & Gesundheit
Können Blinde bald wieder sehen?
Jedes Jahr erblinden Millionen Menschen – durch Verkehrsunfälle, Infektionskrankheiten und Tumore. Zwei neue Operationsmethoden lassen Menschen, die ihr Augenlicht verloren haben, Hoffnung schöpfen. Allerdings mit zwei wesentlichen Einschränkungen: Beide Verfahren helfen nur Menschen, die in ihrem Leben schon einmal gesehen haben. Und: Auch wenn noch Sehzellen existieren, die stimuliert werden können, nimmt der Blinde bislang nur ein extrem grob gerastertes Hell-Dunkel-Bild wahr. Eine der Methoden, Menschen ihr Augenlicht wiederzugeben, sind Retina-Implantate. Eine künstliche Netzhaut hilft Blinden, Licht sehen zu können. Möglich macht das ein Mikrochip in der Größe eines Nadelkopfes, der hinter die Netzhaut transplantiert wird und deren Funktion übernimmt. Der Chip ist mit 3500 Solarzellen ausgestattet, die aufgenommenes Licht in elektrische Signale umwandeln und diese über den Sehnerv an das Gehirn weiterleiten. Die zweite Möglichkeit sind elektronische Augen, mit denen Blinde zumindest Umrisse erkennen können. Dazu werden ungefähr 16 Elektroden in die Sehrinde implantiert. Dieser Teil des Gehirns ist für die Erzeugung von Bildern zuständig. Der Patient trägt eine Brille, auf der eine digitale Kamera befestigt ist. Die Bilder, die die Kamera erstellt, werden an einen tragbaren Minicomputer übertragen, der über die Elektroden das Gehirn stimuliert, diese Bilder zu produzieren.
























