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Jesus in Indien
Dieser Artikel stammt aus P.M. HISTORY
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Jesuswiese: Lothar Seifert informiert auf seiner Homepage über die Himalaya-Region. Ungefähr 45 Kilometer von Srinagar entfernt liegt die »Jesuswiese«, ein Tal, durch das Jesus während seiner angeblichen Reise nach Kaschmir gezogen sein soll. Das heutige Bild dieser Region wird auf der Homepage mit vielen Fotos und Texten veranschaulicht.
»Jesus in Indien«-Theorie: Auf seiner Homepage hat der Philosoph Armin Risi viel Wissenswertes über die Theorie gesammelt, wonach Jesus in Indien gelebt haben könnte. Die Informationen reichen über die Geschichte des angeblichen Jesus-Grabes in Srinagar über Erläuterungen zum indischen Namen Jesu »Yuzasaf« bis hin zu den Quellen, die zur Stützung der Indien-Theorie herangezogen wurden.
Jesu Grab in Indien: Die Website tombofjesus.com präsentiert Bilder, Video-Dokumentationen, historische Quellen zur vermeintlichen Jesus-Grabstätte in Srinagar sowie Informationen über die Begründer der Theorie, Jesus sei in Indien begraben. (engl.)
Jesus in Kashmir? Auf dieser Seite ist die englische Version eines Buches eingestellt, das der Gründer der islamischen Ahmadiyya-Sekte Mirza Ghulam Ahmad um 1900 veröffentlichte. In diesem behauptete er, dass Jesus die Kreuzigung überlebt habe und nach Kaschmir gekommen sei. Dort habe er sich niedergelassen, sei dort mit 120 Jahren gestorben und in Srinagar begraben worden. (engl.)
Sanskrit: Hierbei handelt es sich um die älteste belegte indogermanische Sprache, die in unseren Gebieten meistens nur noch in Yoga-Kursen weiterlebt. Was es mit der »Sprache der Götter aus Indien« auf sich hat erfährt man in dem Artikel von Martina Liel.
Die vier Evangelien: Bei der Diskussion, ob Jesus in Indien gelebt hat und dort gestorben ist, fragt man sich natürlich auch, wie das zu den Lebensbeschreibungen von Markus, Lukas, Matthäus und Johannes passt. Dieses Online-Evangelium ist übersichtlich sortiert, sodass das Nachlesen einzelner Bibelstellen keine lange Suche erfordert.
Die Seidenstraße: Sie ist nicht nur bekannt, weil sie die älteste Handelsroute der Welt ist, sondern auch weil Jesus dort unterwegs gewesen sein soll – behaupten Forscher wie Louis Jacolliot. Peter und Ingo Kosick beantworten auf ihrer Website die wichtigsten Fragen zur Geographie und Geschichte der Seidenstraße.
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