Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtiger nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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06/2012
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01/2011
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04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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05/2012
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03/2012
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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01/2011
Psychologie & Gesundheit
Ist Wein wirklich gesund?
Ein Gläschen pro Tag – zum Wohlsein! In Maßen genossen, ist Wein gut für die Gesundheit. In der Tat wirkt der Rebensaft anregend auf Verdauung, Durchblutung und Hirntätigkeit. Im Wein enthaltene Phenole fangen Krebs erregende freie Radikale im Körper ab. Eine neue Studie amerikanischer und dänischer Mediziner bringt den Glauben daran, dass der Wein allein dafür verantwortlich ist, dass Weintrinker gesündere Menschen sind, allerdings ins Wanken: 693 Dänen im Alter von 29 bis 34 Jahren wurden zu ihren Lebensgewohnheiten, dem sozialen Status und ihrem Alkoholkonsum befragt. Dabei stellte sich zwar heraus, dass sich mäßige Weintrinker im Durchschnitt einer besseren Gesundheit erfreuen als Biertrinker oder Abstinente. Gleichzeitig zeichneten sich die Anhänger des Rebensafts aber auch durch einen höheren sozialen Status, höhere Intelligenzquotienten sowie geringere Neigung zu psychischen Erkrankungen aus. Die Forscher schließen daraus, dass lediglich ein statistischer Zusammenhang zwischen Weingenuss und höherer Gesundheit besteht, nicht aber automatisch zwischen der Gesundheit und dem Weinkonsum. Es deutet vieles darauf hin, dass Weintrinker vielmehr grundsätzlich sehr viel bewusster mit ihrer Gesundheit umgehen – und deshalb auch gesünder sind.
























