Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtiger nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
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Wissenschaft & Technik
Ist eine Grapefruit auch eine Pampelmuse?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Mit einer echten Pampelmuse haben nur die wenigsten Menschen Bekanntschaft gemacht. Vor allem die Schale macht den Unterschied zwischen Pampelmuse und Grapefruit aus.
„Citrus maxima“ lautet die gewichtige Fachbezeichnung für die Pampelmuse. Mit der Grapefruit wird sie meist „in einen Topf“ geworfen, dabei handelt es sich aber um zwei unterschiedliche Produkte.
Die richtige Pampelmuse, die größte aller Zitrusfrüchte, landet nur selten auf unseren Ladentheken. Sie erreicht einen Durchmesser bis zu 25 Zentimetern und ein Gewicht von bis zu zwei Kilogramm. An ihrer dicken und fleischigen Schale, gelb oder gelb-grün, kann man den Hauptunterschied zur dünnhäutigeren Grapefruit festmachen.
Das Fruchtfleisch sieht gelblich, rosafarben oder dunkelrot aus und gibt weniger Saft ab als das der Grapefruit, weshalb die Frucht eher gegessen als ausgepresst wird. Der Geschmack variiert von süß-säuerlich bis leicht bitter. Zu Hause ist die Pampelmuse im tropischen Malaysia und Thailand. Heutzutage wird sie auch in Indonesien, Taiwan, Japan und China angebaut sowie einigen kleineren Ländern.
Die Grapefruit ihrerseits ist vermutlich das Produkt einer Spontankreuzung von Orange und Pampelmuse, geschehen um 1750 auf den Westindischen Inseln. Während sie immer aussieht wie eine Kugel, kann die Pampelmuse auch schon mal birnenförmig sein. So oder so – Grapefruits, Pampelmusen und andere Zitrusfrüchte gehören jetzt im Februar in jede Obstschale: Sie enthalten sehr viel Vitamin C – ideal gegen Erkältungen.

























