Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtiger nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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06/2012
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Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Sensationelle Theorie zum Bronzeriesen
Ist der Koloss von Rhodos gefunden?
Dieser Artikel stammt aus P.M. HISTORY
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Männlich, muskulös, monumental: Direkt über der Hafeneinfahrt erhebt er sich in all seiner Pracht. In den Händen hält der Koloss hoch aufloderndes Feuer – und weit darunter segeln Schiffe zwischen seinen Beinen hindurch ... Stopp! Stellen Sie sich das Weltwunder so vor? Hat man Ihnen bei einem Rhodos-Urlaub erzählt, dass die Statue genau dort stand, wo sich heute die Einfahrt zum malerischen Mandraki-Hafen befindet? Nun, diese Theorie hat einen Schönheitsfehler: Sie stimmt nicht.
Denn das Bild vom breitbeinigen Koloss über der Hafeneinfahrt ist eine Schöpfung der Neuzeit. Es geht auf eine Legende zurück, die erstmals im Jahr 1394 schriftlich belegt ist. Damals besuchte der italienische Pilger Nicolas de Martoni Rhodos und berichtete: »Am Ende der Mole ist eine gewisse Kirche mit Namen des heiligen Nikolaus, und mir wurde ein großes Wunder gesagt und bestätigt, dass es in alter Zeit ein großes Idol gab, so wunderbar geformt, dass es einen Fuß auf das Ende der genannten Mole hielt, wo die Kirche des heiligen Nikolaus ist, und den anderen Fuß auf das Ende einer anderen Mole, wo die Mühlen sind (...). Und der Körper des genannten Idols war von solcher Höhe, dass Schiffe und andere Seefahrzeuge, so groß sie auch gewesen sein mögen, wenn sie in den Hafen einfahren wollten, mit den Masten und Segeln unter den Waden und Schienbeinen des genannten Idols durchfuhren.«
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