Eine Frau begeht einen Fehler, wenn sie den Mann schon beim ersten Beisammensein ihre Blinddarm-Operationsnarbe bewundern läßt.
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Cäsar und Augustus
Deutschland 1913: Der letzte Sommer im Frieden
Brief, Telefon & Co: Als die Wörter fliegen lernten
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06/2013
Wie gefährlich sind die Geheimbünde von heute?
Wo finde ich meinen Genpartner?
Gibt es noch Länder ohne Internet?
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113 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
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Noch mehr Rätselspaß:
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Haus der Knete
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Nach welchen Kriterien entscheidet die Bundesbank, wie viele neue Banknoten sie herstellen muss?
Dafür sind drei Faktoren entscheidend:
1. Alle Banknoten kehren im Bargeldkreislauf mehrmals im Jahr zur Zentralbank zurück. Dort werden stark beschädigte Exemplare automatisch aussortiert und durch neue Scheine ersetzt.
Mengenmäßig spielt dieser Faktor die größte Rolle.
2. Aus der Zinsentwicklung, den Vorlieben für Bar- oder Kartenzahlung (bzw. Überweisungen) sowie der Verwendung des Euro im Ausland erstellt die Bundesbank Prognosen, ob sich die Nachfrage nach Banknoten erhöht.
3. Außerdem müssen die Banknoten in den Reservebeständen regelmäßig ersetzt oder erneuert werden. Diese Reserve ist wichtig, um schnell reagieren zu können – z. B. beim Ausfall einer Banknotendruckerei oder wenn durch eine Krisensituation die Nachfrage nach Banknoten stark ansteigt.
Aufgrund dieser drei Faktoren weiß die Bundesbank also ziemlich genau, wie viele Scheine sie in Umlauf bringen muss. Bisher wurden von der Bundesbank etwa 5,3 Milliarden Stück Euronoten ausgegeben – das entspricht knapp der Hälfte aller derzeit umlaufenden Eurobanknoten.
Übrigens: Es gibt in der EU insgesamt 15 Notendruckereien. In Deutschland wird das liebe Geld in Berlin, München und Leipzig gedruckt.
Fragt Petra Mertens, Köln























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