Alte Zöpfe schneidet man am besten in aller Öffentlichkeit ab, dann jammern die Betroffenen noch am wenigsten.
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06/2013
Cäsar und Augustus
Deutschland 1913: Der letzte Sommer im Frieden
Brief, Telefon & Co: Als die Wörter fliegen lernten
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06/2013
Wie gefährlich sind die Geheimbünde von heute?
Wo finde ich meinen Genpartner?
Gibt es noch Länder ohne Internet?
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05/2013
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02/2013
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05/2013
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02/2013
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02/2013
113 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei E-Book-Reader!
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02/2013
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 44 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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02/2013
Psychologie & Gesundheit
Haben wir immer weniger Lust?
Der Sexualforscher Ernest Bornemann stellte einst fest: »In keiner Zeit wurde weniger kopuliert als heute.« Nach einer aktuellen Umfrage im Auftrag eines Kondomherstel-lers tun es die Deutschen 106-mal im Jahr: International liegt das eher im Mittelfeld, entspricht aber ziemlich genau den Vorgaben von Martin Luther, der zweimal pro Woche für die richtige Ration hielt. Es hat sich also nicht viel geändert. Wissenschaftlich lässt sich die These von der nachlassenden Lust denn auch kaum erhärten, zumal keine Zahlen aus früheren Zeiten vorliegen (das gilt auch für die Anzahl fruchtbarer Spermien). Das Argument, die heutige Zeit sei stressiger und deshalb lustfeindlicher, zieht auch nicht. Früher gab es genauso viel Stress (mehr Seuchen, mehr tödliche Krankheiten, mehr Schmerzen). Dass es in entwickelten Gesellschaften immer weniger Kinder gibt, hat eher soziale Gründe. Und dass immer mal wieder eine Tierart durch den Blätterwald geistert, die angeblich massive Nachwuchsprobleme hat oder bei der gar die Männchen aussterben, ist sicher kein Beleg für ein allgemeines Ausbremsen des »erotic drive« bei Tier und Mensch. Eine andere Vermutung: Die häufige Darstellung von Erotik in den Medien hat auf den Sexualtrieb eine abstumpfende Wirkung. Tatsächlich fühlen sich 52 Prozent aller Männer und 67 Prozent aller Frauen von Nacktheit in Werbung und TV genervt. Doch ist diese Behauptung ähnlich umstritten wie die These, gewaltverherrlichende Videospiele würden sich zwangsläufig negativ im Konfliktverhalten von Teenagern niederschlagen.






















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