Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.
P.M. Hefte
Ausgabe
03/2012
Ausgabe
03/2012
Ausgabe
01/2011
Ausgabe
04/2011
Ausgabe
02/2012
Vorsicht, Ansteckungsgefahr!
Charismatische Persönlichkeiten
Biografie eines Cafés
Grand Café Odeon Zürich
Ausgabe
04/2011
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
01/2012
98 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei iPods nano!
Ausgabe
01/2011
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
01/2011
Zitat des Tages
Christian Fürchtegott Gellert
Schon gewusst?
Was ist der Eschborn-Frankfurt City Loop?
P.M. Online Newsletter abonnieren:
Jagd nach der Bundeslade
Gott in der Kiste
Dieser Artikel stammt aus P.M. Perspektive
Hier geht's zum aktuellen Heft »
Die Bundeslade ist der mächtigste Kultgegenstand, von dem die Bibel zu berichten weiß. Doch dann verschwand der kostbare Schrein der Israeliten urplötzlich aus der Geschichte. Eine Spurensuche.
Die Suche von Tudor Parfitt endet in einem schmuddeligen Lagerhaus. Fast zwanzig Jahre lang war der Londoner Professor rastlos auf der Suche, hat Ruinen durchmessen, verbotene Berge bestiegen, Giftschlangen Papua-Neuguineas und trinkfreudige Stammesführer in Afrikas Steppe bezwungen.
Als ihn ein Tipp im Frühjahr 2007 in das Lagerhaus des »Museum of Human Sciences« in Simbabwes Hauptstadt Harare führt, liegt kaum ein Gefühl von Abenteuer in der Luft. Parfitt muss niesen – vom vielen Staub.
Hinter einer Tür stapeln sich in einfachen Metallregalen afrikanische Artefakte: hölzerne Wurfspeere, geschnitzte Sessel und jahrhundertealte Trommeln. Im untersten Fach eines Regals entdeckt Parfitt dann ein angekokeltes Stück Holz. Und das reicht, um den Wissenschaftler in helle Aufregung zu versetzen. Eilig trägt er das Stück ans Licht – und erkennt abgebrochene Trageringe und eine geschnitzte Verzierung, verschlungen wie ein Zopf. Da erschaudert Parfitt. Der Brite ist am Ziel. Er hat es gefunden, das mächtigste Artefakt, von dem in der Bibel berichtet wird: der kostbare Schrein der Bundeslade. Oder zumindest etwas Ähnliches.
Die Suche von Tudor Parfitt endet in einem schmuddeligen Lagerhaus. Fast zwanzig Jahre lang war der Londoner Professor rastlos auf der Suche, hat Ruinen durchmessen, verbotene Berge bestiegen, Giftschlangen Papua-Neuguineas und trinkfreudige Stammesführer in Afrikas Steppe bezwungen.
Als ihn ein Tipp im Frühjahr 2007 in das Lagerhaus des »Museum of Human Sciences« in Simbabwes Hauptstadt Harare führt, liegt kaum ein Gefühl von Abenteuer in der Luft. Parfitt muss niesen – vom vielen Staub.
Hinter einer Tür stapeln sich in einfachen Metallregalen afrikanische Artefakte: hölzerne Wurfspeere, geschnitzte Sessel und jahrhundertealte Trommeln. Im untersten Fach eines Regals entdeckt Parfitt dann ein angekokeltes Stück Holz. Und das reicht, um den Wissenschaftler in helle Aufregung zu versetzen. Eilig trägt er das Stück ans Licht – und erkennt abgebrochene Trageringe und eine geschnitzte Verzierung, verschlungen wie ein Zopf. Da erschaudert Parfitt. Der Brite ist am Ziel. Er hat es gefunden, das mächtigste Artefakt, von dem in der Bibel berichtet wird: der kostbare Schrein der Bundeslade. Oder zumindest etwas Ähnliches.
Mehr zum Thema:
Einsortiert unter:























