Es besteht nicht die geringste Gefahr, dass je die Vernunft auf Erden überhandnehmen, dass es je vernünftig zugehen könnte auf Erden.
Die geheimen Supersinne des Internets
Sind alle Menschen von Natur aus Egoisten?
Die fliegende Sternwarte
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Vorsicht, Ansteckungsgefahr!
Charismatische Persönlichkeiten
Biografie eines Cafés
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98 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei iPods nano!
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P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Fingerabdruck adé – nie wieder Polieren!
Kein Fleck ist auf den Scheiben, die Gläser blinken auf dem Tisch, auch das Bad erstrahlt in Hochglanz. In Zukunft können wir Fingertapser nicht mehr sehen, wenn es nach Forschern des Bremer Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung geht. Ganz so weit ist es zwar noch nicht, aber die Wissenschaftler haben eine wichtige Hürde genommen. In einem speziellen Verfahren haben sie eine neuartige Beschichtung entwickelt, die auf damit behandelten Gegenständen Abdrücke optisch verschwinden lässt (Foto: IFAM).
Dafür wird auf den Gegenstand ein Flüssigkeitsfilm aufgebracht, der nur wenige hundert Nanometer dick ist, hundert mal dünner als ein Haar. Ein spezieller Laser trocknet die Flüssigkeit. Die Schicht ist aber nicht regelmäßig verteilt, sondern weist eine ungleichmäßige Struktur auf.
„Wenn ich auf einem weißen Blatt mit einem schwarzen Marker einen Strich mache, sieht das jeder. Aber wenn auf dem Blatt ein Schachbrett-Muster ist, wird das schon viel schwerer zu erkennen“, erläutert IFAM-Mitarbeiter Christopher Dölle das Prinzip. Der Fingerabdruck verschwindet sozusagen unter den unregelmäßigen Strukturen des Nano-Films.
Verschiedenste Materialien eignen sich für die Beschichtung. Gut eignet sich das Verfahren für leicht matte Flächen, egal ob Kunststoffe oder Metall. Die optischen Eigenschaften der Oberfläche verändern sich kaum durch die Schicht. Damit könnten bald Badezimmerarmaturen, Silberbesteck, das Handy oder Türgriffe überzogen werden. Als Nebeneffekt schützt der „Antifingerfilm“ auch vor Kratzer und chemischen Verätzungen. Seine Anwendung bei Glaswaren scheidet vorerst noch aus, da deren Oberfläche zu glatt ist.
Einbrecher sollten ihre Handschuhe nicht zuhause lassen. Denn ihr Fingerabdruck bleibt auf der Klinke. Er ist nur nicht mit dem bloßen Auge erkennbar.























