Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtiger nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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06/2012
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01/2011
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04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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05/2012
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03/2012
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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01/2011
Kultur & Gesellschaft
Ein Musikstück ohne Töne - gibt es das?
Der Musiker und Pianist John Cage (1912–1992) interessierte sich nicht besonders für Harmonielehre. Rhythmus und die Vielfalt von Geräuschen und Pausen im Stück faszinierten ihn umso mehr. Auf die Spitze trieb Cage seine Vorliebe mit dem Werk »4’33’’«, das am 29. August 1952 in Woodstock uraufgeführt wurde: Der Pianist David Tudor setzte sich an das Klavier, spielte in den nächsten vier Minuten und 33 Sekunden keinen einzigen Ton und zeigte die vom Komponisten vorgeschriebenen drei Teile des Stücks durch Gesten an. Man hörte nur Wind, Regentropfen und das Geflüs-ter des irritierten Publikums. Für Cage war dies ein weiterer Beweis dafür, dass es keine echte Stille gibt. »Wir müssen deshalb nicht um die Zukunft der Musik fürchten«, sagte er. Entgegen der Überzeugung, dass »4’33’’« nur live gespielt werden kann, gibt es mehrere Aufnahmen. Als Dave Stewart das Stück »einspielte«, musste er sogar Tantiemen zahlen, obwohl kein einziger Ton zu hören ist.
























