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Hansens Theorie

Die Scheibe als Mond-Uhr

Dieser Artikel stammt aus P.M. HISTORY
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Wie unsere Vorfahren mit dieser »Monduhr« ihren Kalender berechneten

Ein Nachthimmel – das ist der erste Eindruck, den die Himmelsscheibe in ihrem ursprünglichen Zustand vermittelt. Doch einen tieferen Sinn in dem Bild zu finden, ist nicht so leicht. Denn es zeigen sich darauf keine Sternenbilder; die Anordnung der Sterne ist – mit einer Ausnahme – rein zufällig. Das haben Tests mit Computern (Zufallsgenerator) und mit Versuchspersonen ergeben, die der Bochumer Astronomieprofessor Wolfhard Schlosser gemacht hatte. Von ihm stammen auch weitere grundlegende Beobachtungen für die Entschlüsselung der Scheibe durch Rahlf Hansen. Dessen Theorie stellen wir hier vor.


Die Rolle der Plejaden

Nur die auffälligen sieben Punkte links von der oberen Mondspitze sind kein Zufall.
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Autor/in: Stefan Primbs