Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtiger nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
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Noch mehr Rätselspaß:
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Geschichte der Astrologie
Die Mächtigen und ihre Sterndeuter
Dieser Artikel stammt aus P.M. HISTORY
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Seit Menschengedenken ließen sich Staatsführer und Feldherrn, die Entscheidungen zum Wohle ihres Landes und zu ihrem eigenen treffen mussten, von den Ratschlägen der Sterndeuter leiten – die behaupteten, das Geschehen auf der Erde und das Schicksal der Menschen aus bestimmten Konstellationen der Gestirne vorhersagen zu können. Die Astrologie ist vermutlich die älteste Wissenschaft der Welt. An ihrem Anfang stand die Ehrfurcht der Menschen vor den seltsamen magischen Lichtern, die am Himmel über ihnen hingen. Ihn hielten sie für die Wohnung der Götter und die Lichter für die Götter selbst. Um herauszufinden, was diese vorhatten, mussten sie genau beobachtet werden. In den Ruinen der meisten alten Zivilisationen haben Archäologen Hinweise auf Astrologiestudien gefunden: in China, Japan und Indien, bei den Azteken, Inkas und Mayas. Für Europa wurden jedoch die Forschungen der Ägypter und Babylonier maßgebend.
»Als Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: ›Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen.‹« Das berichtet das Matthäusevangelium. Aus dem »Morgenland« kamen sie also, aus dem Osten und damit aus dem Mutterland der Astrologie und Astronomie – aus Mesopotamien.
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