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Ufos

Die letzten Rätsel sind noch immer ungelöst

Dieser Artikel stammt aus P.M. Perspektive
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Fast alle Ufo-Sichtungen lassen sich erklären. Aber was ist mit den übrigen? Und was verratendie kürzlich freigegebenen Ufo-Geheimakten der britischen Regierung?

Die Nacht in Ohio ist sternenklar, und für Captain Lawrence J. Coyne ist es ein Routineflug. Der 36-Jährige und drei jüngere Soldaten von der 316. medizinischen Abteilung der US-Army wollen mit ihrem UH-1H Mehrzweck-Hubschrauber von Columbus zurück zu ihrem Stützpunkt bei Cleveland. Es ist etwa 23 Uhr. Rund 500 Meter hoch und mit 165 Kilometern pro Stunde fliegen die Männer über hügelige Felder östlich der Stadt Mansfield, als es passiert.

Specialist Robert Yanacek, der auf der rechten Seite hinter Coyne sitzt, sieht es zuerst: ein rotes Licht am östlichen Horizont, das auf den Helikopter zurast. Geschätzte Mindestgeschwindigkeit: tausend Stundenkilometer. Als Coyne bemerkt, dass das Licht auf Kollisionskurs ist, reißt er den Steuerknüppel herum und manövriert den UH-1H in einen kontrollierten Sturzflug. Er fragt per Funk bei der Flugaufsicht Mansfield an, ob in der Region Flugzeuge unterwegs seien. Doch bevor der Lotse auf die Frage eingehen kann, bricht der Funkkontakt ab.

Das unbekannte Flugobjekt hält trotz des Ausweichmanövers auf den Helikopter zu. 200 Meter über dem Boden scheint der Crash unvermeidbar, die Soldaten rufen durcheinander, werfen die Arme hoch, ergreifen krampfhaft die Haltegriffe.
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Autor/in: Jan Berndorff


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