Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtiger nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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06/2012
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Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
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Noch mehr Rätselspaß:
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Catherine Deneuve
Die letzte Göttin
Dieser Artikel stammt aus P.M. Biografie
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Hübsche Töchter
„Ich bin mit drei Schwestern aufgewachsen. Wir waren alle vier sehr hübsch, und meine Eltern wurden ständig darauf angesprochen. Meine Mutter fand das so peinlich, dass es tabu war, über das Aussehen überhaupt zu reden. Das steckt mir bis heute in den Knochen.“ Catherine ist die dritte Tochter des Film- und Bühnenautors Maurice Dorléac und seiner Frau, der Schauspielerin Renée Deneuve.
Geboren am 22. Oktober 1943 in Paris, wächst sie sehr bürgerlich und behütet auf. Sie besucht eine katholische Privatschule und ist ein schüchternes Kind. Ganz im Gegensatz zu ihrer extrovertierten Schwester Françoise, die schon früh vom Film träumt. In ihrem Schlepptau spielt auch Catherine mit 13 Jahren ihre erste kleine Rolle. Als für „Die kleinen Sünderinnen“ eine Filmschwester für Françoise gesucht wird, schlägt sie Catherine vor. Doch diese zögert. Nur der geballten Überredungskraft ihrer Schwester und ihres Vaters ist es zu verdanken, dass sie zu Probeaufnahmen erscheint.
- Brigitte Bardot
- Greta Garbo
- Jane Fonda
























