Diese Seite bookmarken:

Diese Seite bookmarken

Catherine Deneuve

Die letzte Göttin

Dieser Artikel stammt aus P.M. Biografie
Hier geht's zum aktuellen Heft »

Für die einen ist sie „die schönste Frau der Welt“, für die anderen eine „Gletscher-Diva“. Sie bewies stets erstklassigen Geschmack – sei es bei der Wahl ihrer Rollen, ihrer Liebhaber oder ihres Couturiers. Doch wer ist „la Deneuve“ wirklich? Ein Blick hinter die Fassade einer kühlen Blonden, die eigentlich brünett ist.

Hübsche Töchter

„Ich bin mit drei Schwestern aufgewachsen. Wir waren alle vier sehr hübsch, und meine Eltern wurden ständig darauf angesprochen. Meine Mutter fand das so peinlich, dass es tabu war, über das Aussehen überhaupt zu reden. Das steckt mir bis heute in den Knochen.“ Catherine ist die dritte Tochter des Film- und Bühnenautors Maurice Dorléac und seiner Frau, der Schauspielerin Renée Deneuve.

Geboren am 22. Oktober 1943 in Paris, wächst sie sehr bürgerlich und behütet auf. Sie besucht eine katholische Privatschule und ist ein schüchternes Kind. Ganz im Gegensatz zu ihrer extrovertierten Schwester Françoise, die schon früh vom Film träumt. In ihrem Schlepptau spielt auch Catherine mit 13 Jahren ihre erste kleine Rolle. Als für „Die kleinen Sünderinnen“ eine Filmschwester für Françoise gesucht wird, schlägt sie Catherine vor. Doch diese zögert. Nur der geballten Überredungskraft ihrer Schwester und ihres Vaters ist es zu verdanken, dass sie zu Probeaufnahmen erscheint.
Noch keine Bewertungen vorhanden


Mehr zum Thema:

Einsortiert unter:

Cannes  /  Catherine Deneuve  /  David Bailey  /  Diva  /  Film  /  Francois Truffaut  /  Marcello Mastroianni  /  Roger Vadim  /  Roman Polanski