Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtiger nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
06/2012
Ausgabe
01/2011
Ausgabe
04/2011
Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
02/2012
Ausgabe
01/2012
Ausgabe
05/2012
Ausgabe
03/2012
Ausgabe
03/2012
92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
Ausgabe
03/2012
Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
Ausgabe
01/2011
Hugh Hefner
Der Greis ist heiß
Dieser Artikel stammt aus P.M. Biografie
Hier geht's zum aktuellen Heft »
Als Hugh Hefner seinen achtzigsten Geburtstag feierte, brachte Paris Hilton ihm ein Ständchen. Das notorische Partygirl trug schwarze Reiz-wäsche mit Leopardenmuster, Strapse und High Heels. Mehrere hundert Gäste waren zum Fest in Hefners legendäre Villa bei Hollywood gekommen, Schauspieler, Pop- und Sportstars, selbstverständlich viele extrem dekolletierte Frauen, darunter mehrere Ausklappgirls aus dem „Playboy“. Paris Hilton nahm sich ein Mikrofon und sang: „Happy birthday to you“, kleine Seufzer in die Pausen setzend, „happy birthday, Mister Hefner – ahh, happy birthday – ahh, to you!“
Das Liedchen war erwartbar, die Performance der 26-Jährigen, die ihren schmalen Körper in gespielter Ekstase verbog, wirkte mehr zappelig als sexy. Dennoch hatte der Moment etwas Rührendes: Jeder wusste, wen und was Miss Hilton da zitierte. 1962 hatte Marilyn Monroe das berühmt gewordene Ständchen zum 45. Geburtstag von John F. Kennedy – ihrem gelegentlichen Liebhaber – gehaucht, verführerisch-unschuldig, süß und einladend: „Happy birthday, Mister President ...“
Daran in der Playboy-Villa zu erinnern, machte Sinn: Fotos von Marilyn Monroe schmückten die erste Ausgabe des „Playboy“, die Hefner 1953 herausgebracht hatte. Bei den Aufnahmen hatte die junge Schöne „nichts an als das Radio“, wie sie kokett sagte, das Heft verkaufte sich fantastisch, und der einzigartige Erfolg des Männermagazins und seines Erfinders begann.
- Trend & Style
- Trend & Style
- Kennedy-Attentat
























