Es ist albern, Menschen in gut oder schlecht zu gruppieren. Menschen sind entweder charmant oder langweilig.
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Das größte Rätsel aller Zeiten
Dieser Artikel stammt aus P.M. HISTORY
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Die Zeit: Sie scheint selbstverständlich zu sein, doch je mehr man über sie nachdenkt, umso seltsamer wird sie.
Mit der Zeit ist das eine merkwürdige Sache: Sie ist unendlich lang, aber meistens viel zu kurz. Sie ist unsichtbar, kann aber trotzdem gemessen werden. Sie erleichtert das Leben – und sie kann es erst so richtig kompliziert machen. Aber was ist das eigentlich – die Zeit? Die Frage lässt sich scheinbar ganz einfach beantworten: Zeit ist das, was die Uhren messen. Dabei ist eine Sekunde der 60. Teil einer Minute, und die ist der 60. Teil einer Stunde, und die ist der 24. Teil eines Tages. Und ein Tag kann ganz einfach mit dem Wiederkehren eines bestimmten Sonnenstandes erklärt werden. Dennoch wirft diese Antwort gleich eine neue Frage auf: Existierte die Zeit, bevor Uhren erfunden wurden?
»Zeit ist das empfundene Nacheinander von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.« So steht es in »Meyers Enzyklopädischem Lexikon« von 1886. Und »Wikipedia« von heute sagt: »Der Begriff Zeit bezeichnet in der Philosophie die vom menschlichen Bewusstsein wahrgenommene Form der Veränderungen oder der Abfolge von Ereignissen.« Und weiter: »Die menschliche Wahrnehmung von Zeit ist als Fortschreiten der Gegenwart von der Vergangenheit kommend zur Zukunft hin beschreibbar.« Zeit wird damit indirekt als zeitlicher Ablauf erklärt.
Aber ist damit das Rätsel gelöst? Tatsächlich gibt es kaum einen anderen Begriff, der einerseits so selbstverständlich in unseren Alltag integriert ist, andererseits bei genauem Hinsehen so schwierig zu erfassen ist wie die Zeit. Die Frage danach beschäftigte Gelehrte schon seit dem Altertum. Eine klare Antwort haben sie bis heute nicht gefunden. Und ihre Definitionen basierten naturgemäß auf den jeweiligen Blickwinkeln der Wissenschaftszweige, denen sie angehörten.
Mit der Zeit ist das eine merkwürdige Sache: Sie ist unendlich lang, aber meistens viel zu kurz. Sie ist unsichtbar, kann aber trotzdem gemessen werden. Sie erleichtert das Leben – und sie kann es erst so richtig kompliziert machen. Aber was ist das eigentlich – die Zeit? Die Frage lässt sich scheinbar ganz einfach beantworten: Zeit ist das, was die Uhren messen. Dabei ist eine Sekunde der 60. Teil einer Minute, und die ist der 60. Teil einer Stunde, und die ist der 24. Teil eines Tages. Und ein Tag kann ganz einfach mit dem Wiederkehren eines bestimmten Sonnenstandes erklärt werden. Dennoch wirft diese Antwort gleich eine neue Frage auf: Existierte die Zeit, bevor Uhren erfunden wurden?
»Zeit ist das empfundene Nacheinander von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.« So steht es in »Meyers Enzyklopädischem Lexikon« von 1886. Und »Wikipedia« von heute sagt: »Der Begriff Zeit bezeichnet in der Philosophie die vom menschlichen Bewusstsein wahrgenommene Form der Veränderungen oder der Abfolge von Ereignissen.« Und weiter: »Die menschliche Wahrnehmung von Zeit ist als Fortschreiten der Gegenwart von der Vergangenheit kommend zur Zukunft hin beschreibbar.« Zeit wird damit indirekt als zeitlicher Ablauf erklärt.
Aber ist damit das Rätsel gelöst? Tatsächlich gibt es kaum einen anderen Begriff, der einerseits so selbstverständlich in unseren Alltag integriert ist, andererseits bei genauem Hinsehen so schwierig zu erfassen ist wie die Zeit. Die Frage danach beschäftigte Gelehrte schon seit dem Altertum. Eine klare Antwort haben sie bis heute nicht gefunden. Und ihre Definitionen basierten naturgemäß auf den jeweiligen Blickwinkeln der Wissenschaftszweige, denen sie angehörten.
Autor/in: Antje Windgassen
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