Keiner ist so dumm, dass er sich nicht hin und wieder dumm stellte.
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Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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New Orleans
Blues, Schweiß und Bourbon
Dieser Artikel stammt aus P.M. HISTORY
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Es bleibt für jeden, der es erlebt hat, ein unvergesslicher Eindruck, die Stadt New Orleans über die Lake-Pontchartrain-Brücke anzufahren. Dieses Bauwerk, das knapp vierzig Kilometer lang ist, scheint nur wenige Meter über der Wasseroberfläche zu schweben. Auf weiten Strecken sieht man nirgends ein Ufer. Es ist ein unheimliches Gefühl – als wäre man auf hoher See. Dann, plötzlich, erblickt man die Spitzen der Hochhäuser des Financial Districts. Allmählich rückt die ganze Silhouette der Stadt ins Blickfeld, und kurz darauf ist man schon mittendrin – in New Orleans.
»Das kann nicht Amerika sein!«, denkt der Besucher. Die Architektur, die Atmosphäre – alles ist irgendwie europäisch. Und das Gefühl beschleicht einen nicht nur im French Quarter, dem Touristenviertel. Auch in dessen Nachbarschaft gibt es lange Straßenzüge mit alten Häusern, deren verschnörkelte gusseiserne Balkongeländer an Frankreich oder Spanien erinnern. Etwas Fremdartiges, Exotisches liegt in der schwülen Luft der Stadt.
- Naturkatastrophen
- Serie Teil 4: P.M. Museen-Guide
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