Grundlagenforschung ist, was ich tue, wenn ich nicht weiß, was ich tue.
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Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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Kultur & Gesellschaft
On-Off-Beziehungen. Funktionieren sie?
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Verliebt, verlobt, verkracht und wieder versöhnt – bei den On-Off-Paaren wird Beziehungsstress zum Selbstzweck.
Sie sind die Dramatiker unter den Liebespaaren: In einer On-Off-Beziehung wird es nie langweilig, denn da gibt es eine Art eingebauten Kippschalter: ein und aus. Das bedeutet: Liebesschwüre oder Zähneknirschen – dazwischen gibt es wenig bis gar nichts.
Besonders Glamour-Paare schaffen es immer wieder, die Klatschreporter mit ihrem heiß-kalten Liebesleben in Atem zu halten: Ist die Hochzeit von Leonardo DiCaprio und Gisèle Bündchen schon wieder abgeblasen? Was gibt es Neues von Sienna Miller und Jude Law? Und waren Cameron Diaz und Justin Timberlake jetzt zusammen oder nicht?
Solche Geschichten mögen ja ganz unterhaltsam sein – Paarpsychologen finden diese Gefühlsachterbahn allerdings weniger amüsant: Das On-Off-Paar ist weit davon entfernt, eine tiefe, reife Beziehung zu führen, in der sich die Partner grundlegend aufeinander verlassen können. In dieser Beziehung fehlt die Fähigkeit, Konflikte zu akzeptieren und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Stattdessen sind die Partner mit sich selbst beschäftigt und bringen wenig Geduld für den anderen auf.
Das Ergebnis: ein ständiges Auf-und-Ab. Nach der Verlobung kommt die Trennung und schließlich die heimliche Hochzeit. On-Off-Paare lieben diese Inszenierungen, weil sie sich damit erst so richtig lebendig fühlen. Allerdings, so die Psychologen: Irgendwann bekommt auch die leidenschaftlichste Achterbahnfahrt einen schalen Beigeschmack, denn diese Hassliebe ist zwar aufregend, doch Vertrauen und Intimität bleiben dabei auf der Strecke.

























