Grundlagenforschung ist, was ich tue, wenn ich nicht weiß, was ich tue.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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06/2012
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Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Henri de Toulouse-Lautrec
„Ich bin hässlich – das Leben ist schön!“
Dieser Artikel stammt aus P.M. Biografie
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Die Pointe dieses Gags, einem von vielen, die sich Henri de Toulouse-Lautrec und sein Lieblings-Modell Suzanne Valadon im Laufe ihrer zweijährigen Liebesaffäre ausdachten. Léontine ließ sich nichts anmerken. Sie servierte mit unbewegter Miene weiter. Allerdings beschwerte sie sich am nächsten Tag bei ihrem Dienstherrn Dr. Bourges, der den beiden jungen Leuten seinen Speisesalon zur Verfügung gestellt hatte, und bat darum, die Herrschaften künftig nicht mehr bedienen zu müssen.
Lautrec und die Valadon – das Glamour-Paar des Montmartre am Ende des 19. Jahrhunderts (siehe Kasten „Montmartre und Moulin Rouge“). Zwei kongeniale Freigeister, denen nichts heilig war, außer ihre Kunst. Kein Atelierfest, keine Cabaret-Eröffnung war perfekt, solange sie nicht anwesend waren. Man hing an ihren Lippen, wenn sie da waren, man redete über sie, wenn sie nicht da waren. Ihre wilde Liebe, ihre Alkoholexzesse, ihre Prügeleien – sie lieferten zuverlässig Gesprächsstoff.
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