Grundlagenforschung ist, was ich tue, wenn ich nicht weiß, was ich tue.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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06/2012
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Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
Zu gewinnen: drei Qualitäts-Kochtopf-Sets!
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Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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Ökologisch korrekte Geldanlagen
Dieser Artikel stammt aus P.M. Fragen & Antworten
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Für ihr Kapital »nur« eine gute Rendite zu erzielen, reicht vielen Anlegern nicht aus. Sie wollen auch wissen, in wen oder was ihr Geld investiert wird.
Finanzanlagen in Aktien oder festverzinsliche Wertpapiere, die Umweltaspekte, soziale und/oder ethische Belange berücksichtigen, sind immer stärker gefragt. Dabei gibt es mehrere unterschiedliche Typen:
Ethikfonds investieren zum Beispiel ausschließlich in ethisch unbedenkliche Unternehmen. Dazu werden bestimmte Ausschlusskriterien formuliert. So wird von den Fonds kein Geld in Unternehmen angelegt, die zum Beispiel mit Kernkraft, Chlorchemie, Gen-/Bio-Technologie oder Rüstungsgütern zu tun haben.
Das gleiche gilt für Firmen, von denen bekannt ist, dass sie Tierversuche, Menschenrechtsverletzungen, Kinderarbeit, Zwangsarbeit und die Diskriminierung von Minderheiten zulassen oder gar unterstützen. Ökofonds investieren bevorzugt in Unternehmen, die darauf achten, durch ihre Tätigkeit oder ihre Produkte möglichst wenige Umweltschäden hervorzurufen. Viele Ökofonds investieren zudem in sogenannte erneuerbare Energien wie zum Beispiel Wind- und Solarenergie.
Eine neue spezielle Form der Öko-Fonds sind die Klima-Fonds, die jetzt vermehrt aufgelegt werden. Klima-Fonds investieren vor allem in Unternehmen, die Dienstleistungen und Produkte anbieten, die zur Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen führen. Interessant sind für die Fonds zum Beispiel die Hersteller von Brennstoffzellen, Hybrid- und Wasserstoffmotoren, da diese den Ölverbrauch deutlich senken könnten.
Aber auch Unternehmen, die auf anderen Gebieten das Energiesparen fördern, wie z. B. die Produktion von Supraleitern und effizienten Leuchtsystemen, von Isolierungen und Haustechniken sind geeignet für ökologisch bewusste Investoren.

























