Grundlagenforschung ist, was ich tue, wenn ich nicht weiß, was ich tue.
Die 10 großen Mysterien unserer Existenz
Der perfekte Mord ist Geschichte
Papiergeld - Das Risiko des schönen Scheins
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06/2012
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Verlangen die Frauen heute zu viel?
Gibt es bald ein Medikament gegen das Altern?
Wann wird eine Psycho-Krise zum Trauma?
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92 qualitativ hochwertige Sudokus – für Anfänger, Fortgeschrittene, Experten und Champions
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Noch mehr Rätselspaß:
P.M. Logicals bringt Ihre grauen Zellen auf Hochtouren. Mit 45 anspruchsvollen Logik-Puzzles
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P.M. HISTORY Interview
»Ich wollte den Lesern eine Freude machen«
Dieser Artikel stammt aus P.M. HISTORY
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Epos »Die Säulen der Erde« geschrieben.
Das englische Wetter macht seinem Ruf alle Ehre, aber Ken Follett lässt sich nicht irritieren. Feine Tropfen haben sich im grauen Wuschelkopf gefangen, und er schüttelt sie lässig ab, als er den »London Cricketer’s Club« betritt. Gerade kommt der britische Bestsellerautor von einer Wohltätigkeitsveranstaltung für sehbehinderte Kinder, jetzt trinkt er eine Tasse Kaffee und plaudert über seinen neuen Roman »Die Tore der Welt«. Genauso gerne wie über Geschichte spricht der 58-Jährige aber auch über Politik und Lifestyle, lacht dabei laut, und lässt sich dann wie ein Tourist im Regen vor einem der berühmten britischen Briefkästen fotografieren.
P.M. HISTORY: Sie kommen gerade von einer Weltreise zurück. Haben Sie neue Inspirationen gesammelt?
Ken Follett: Es war eine Promotionreise. In Italien ging es los, dort ist mein Buch »Die Tore der Welt« im September auf Italienisch erschienen. Danach bin ich in die USA gereist, dann weiter nach Südafrika, Australien, Neuseeland, Dubai. Für Besichtigungen hatte ich leider keine Zeit.
Schade. Welche Sehenswürdigkeiten und Orte gefallen Ihnen privat?
- Teufelsbibel
- »Mein Herz gehört den Unterdrückten«
- Essen und Trinken
























