Editorial Neugierig auf morgen

Neugierig auf morgen

Liebe Leserin, lieber Leser,

noch nie in der Geschichte der Menschheit gab es so viele Versprechen auf die Zukunft wie heute. Überall auf der Welt wird an neuen Technologien und Geräten geforscht, die noch vor wenigen Jahren als pure Science-Fiction abgetan worden sind. 
Zum Beispiel das Smartphone. Ein Gegenstand, der inzwischen unseren Alltag mitbestimmt wie kein zweiter – und noch vor zehn Jahren Objekt wildester Fantasie war: Captain Kirk hatte so ein Ding gehabt, das war Hollywood! 
Und heute? Wir brauchen kein Navi mehr, keinen Fotoapparat und kein Lexikon im Bücherregal. Das liefert alles das „Telefon‟. Ärzte können damit sogar Augenkrankheiten diagnostizieren. Eine Entwicklung, die seit der Vorstellung des iPhones Anfang 2007 nur acht Jahre gedauert hat.
Das zeigt, wie schnell sich die Welt verändert. Ich bin 47 Jahre alt, und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird meine Generation noch erleben, dass der Mensch den Fuß auf den Mars setzen wird. Und das ist nur einer der großen Schritte, die die Menschheit gerade vor sich hat.
P.M. hat schon immer über den Fortschritt und neueste Trends berichtet. Peter Moosleitner, der legendäre Gründer und Namensgeber dieses Magazins, war bereits in den 80er-Jahren fasziniert vom Space Shuttle, von Überschalljets und futuristisch anmutenden Mitteln der Kommunikation.
Von nun an werden wir uns noch stärker diesen Themen widmen, noch öfter in Labore und Werkstätten schauen, um Ihnen zu berichten, woran auf der Welt derzeit geforscht wird. Wir werden Wissenschaftlern und Entwicklungschefs über die Schulter schauen und Ihnen zeigen, wo und wie gerade Zukunft entsteht. Denn die Fantasie und Kreativität des Menschen sind grenzenlos, immer wieder gelingt es ihm, Undenkbares zu meistern. Es passiert so viel da draußen!
„Neugierig auf morgen" lautet unser neuer Leitspruch. Diese Neugier treibt und spornt uns an. Dabei sind wir nicht naiv, aber begeisterungsfähig. Und mit dieser Lust haben wir auch unser Magazin optisch überarbeitet und modernisiert. Ich bin gespannt, wie Ihnen das neue P.M. gefällt, und freue mich, wenn Sie mir schreiben an: florian.gless@pm-magazin.de 

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